Corona-Hinweise

Hände waschen

Sie sollten ihre Hände regelmäßig gründlich waschen. Das Desinfizieren ist nur ein Zusatz und ersetzt keineswegs das Hände waschen mit Seife.

Medizinische Maske tragen

Um die Praxis zu einem sicheren Ort zu machen, ist es zwingend notwendig eine frische OP- oder FFP2 Maske zu tragen. Bitte setzen sie diese nicht ohne explizite Aufforderung im Gebäude ab!

Netter Nebeneffekt:
Auch Grippeviren & Co. bleiben Ihnen fern! Also ist es auch zukünftig keine schlechte Idee, im Wartezimmer eine Maske zu tragen!

Abstand halten

Sie sollten zu Ihrem Schutz und dem anderer mindestens 1,5 m Abstand zu einander halten.

Voranmeldung bei Symptomen

Wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben:
Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen.
So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. Ihr Praxisteam

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege schreibt dazu hier unter Berufung auf die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“ (DGUV): „Die maximale Tragezeit beträgt grundsätzlich längstens zwei Stunden mit anschließender Mindesterholungsdauer von 30 Minuten. Bei einer FFP-Maske ohne Ausatemventil beträgt die maximale Tragezeit längstens 75 Minuten mit anschließender Mindesterholungsdauer von 30 Minuten.“ Je nach Arbeitsschwere, eventuell auch sonstiger zu tragender Schutzkleidung seien Trage- und Pausenzeit anzupassen.

Grundsätzlich sind die Masken Einwegprodukte. Das steht auch auf den allermeisten Packungen: „Non reusable“.

Aber: Wer die Maske nur kurze Zeit trägt – etwa zum Einkauf – und sie sieben Tage lang an einem trockenen Ort aufhängt, kann sie wieder benutzen. Dieser Trockenzyklus kann bis zu fünfmal wiederholt werden.

Die FFP2-Maske muss so dicht wie möglich an der Gesichtshaut anliegen. Damit die Maske dicht ist, müssen auch die Nasenbügel leicht an der Nase festgedrückt und an die Nasenform angepasst werden. Oberhalb des Nasenrückens sollte keine Lücke entstehen. Die Maske sollte komfortabel sitzen und nicht verrutschen.

Die FFP2-Maske sitzt richtig, wenn sie sich beim ersten kräftigen Einatmen deutlich zusammenzieht. Beim Ausatmen entsteht ein spürbarer Überdruck in der Maske. Wenn die Luft beim Ausatmen am Maskenrand hinausströmt, muss der Sitz der Filtermaske korrigiert werden.

Am besten funktionieren die Masken ohne Bart. Wer sich also richtig schützen möchte, sollte sich von seinem Bart trennen. Keine Angst vor den „Phantombart-Schmerzen“, die gehen auch irgendwann vorbei. Das Gute ist, dass der Bart mach der Corona-Krise auch wieder nachwächst.